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Folge nicht der Menge, sondern LEBE die Dolomiten

Die Dolomiten sind heuer regelrecht gestürmt geworden. Menschenmassen soweit das Auge reicht. Keiner von uns hätte damit gerechnet, ganz besonders nicht während dieser etwas anderen Saison.

Noch vor einem Jahr wurde in den Dolomiten von einem OVER TOURISM gesprochen. Im Frühjahr, auf Grund von COVID-19, wurde dieser Begriff in TOURISM IS OVER umgewandelt.

In den letzten Wochen haben wir zahlreiche Fotos und Berichte über Touristen in Warteschlagen und auf überfüllten Wegen beobachten müssen. Da bekommt das Wort OVER TOURISM wieder eine ganz andere Bedeutung. Wollen wir wirklich so weiter machen? Wir alle wissen, es liegt an uns!

Menge von Touristen auf den Dolomiten
Warteschlangen von Touristen auf den Dolomiten

Als Reiseveranstalter, welcher „Erlebnisse auf den Dolomiten“ organisiert, müssen wir uns auch etwas Schuld eingestehen und „Mea culpa“ aussprechen.
Wir von Holimites sind uns aber bewusst geworden, dass wir diese Art von Erlebnisse nicht organisieren möchten. Diese Art von Urlaub, passt nicht zu unserer Philosophie.
Nachdem uns diese traurige Realität vor Augen geführt wurde, haben wir beschlossen das Pauschalangebot „Instagrammable Dolomites“ nicht mehr anzubieten. Dieses Angebot wurde erstellt, um die touristischen Hotspots der Dolomiten und Südtirols schmackhaft zu machen. Der Link bleibt noch einige zeit aktiv, als Warnung, falls wir in Zukunft wieder auf so eine Irre Idee kommen sollten.

Holimites hat nämlich so viel mehr zu bieten!

Wir sind hier aufgewachsen und kennen jede Menge „geheime“ Orte in den Bergen. Wir möchten unseren Kunden den Frieden, welchen wir nur in den Bergen finden können und die unbezahlbare Schönheit der Natur nahe bringen.
Die Berge sind ein ruhiger Ort, ideal zum Kraft und Energie tanken. Hier hat ein Kampf um den Parkplatz und eine Warteschlange nichts zu suchen.

Wandern in den Dolomiten
Unbezahlbare Schönheit: unsere Berge

Die Dolomiten während der Hochsaison

Wer der Menge folgt, wird gewöhnlich nicht weiter kommen als die Menge.
Wer alleine marschiert, wird sich wahrscheinlich an Orten wiederfinden, an denen noch keiner zuvor gewesen ist.

Albert Einstein

Mit diesem Zitat möchten wir dir nicht nahelegen, alleine zu marschieren 😉
Wir möchten dir aber den Tipp geben, die Planung deines Aktivurlaubes in die Hände von einheimischen Bergliebhabern zu legen.
Menschen denen du vertrauen kannst, denn sie kennen die wahren Schätze der Dolomiten.
Orte die man nicht im Reiseführer findet. Orte, welche weit genug weg sind von Parkplätzen und Aufstiegsanlagen. Dort findet man die Ruhe, keine Influencer mit Flip-Flops und Drohnen.

Schon als Kinder, haben uns unsere Eltern in die Berge gebracht. Wir durften ihre Lieblingsorte erkunden, diese sind auch unsere Herzensorte geworden.
Während der Hochsaison, sobald die Touristen den berühmten Pragser Wildsee besuchen, oder einen bekannten Klettersteig besteigen, zieht es uns an diese Stellen. Wir wissen, dort kommt so leicht keiner hin! Aber nicht weil es so anspruchsvoll ist. Sondern weil diese Orte nicht „berühmt“ sind, was ihrer Schönheit aber keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil.

Es handelt sich um etwas abgelegene Stellen, nicht in der Nähe einer Hauptstraße, eines Skilifts oder eines Parkplatzes.
Aber ein wahrer Bierliebhaber weiß: man sucht den interessantesten Weg, nicht ein einfachsten ⛰

„Die beste Aussicht, kommt nach dem härtesten Aufstieg.“

Anonym

Die schönsten Ausflüge sollten nicht nach Bekanntheitsgrad organisiert werden!
Frage die wahren Bergleute, jene die in den Bergen aufgewachsen sind. Passe die Tour deiner körperlichen Fitness und deinen Fähigkeiten an und dann…GENIEßE DIE RUHE!!!

Wanderin in den Dolomiten mit Aussicht
Abenteuerwanderer in den Dolomiten

Gönne dir Medizin für Seele und Körper: entweiche dem Alltag und tauche ein in die Schönheit der Natur. Vertraue deinen Urlaub einheimischen Spezialisten an. Denn nur sie kennen die schönsten Ecken ihrer Heimat.
Aber keine Sorge, wir verraten unsere Herzensorte nicht jedem…nur unseren ganz besonderen Gästen 😍

Höhenweg #1 der Dolomiten: unser Reisetagebuch

Pragser Wildsee Start des Höhenweges #1 der Dolomiten
Pragser Wildsee

Sobald in den Dolomiten die Hotels und Berghütten wieder geöffnet haben, haben Wanderer, Radfahrer und Bergliebhaber die Gelegenheit genützt um die Natur zu genießen. Eine ausgezeichnete Möglichkeit den Höhenweg #1 zu entdecken. ☀️

Unser Höhenweg #1 der Dolomiten

Endlich konnte auch Holimites in die Sommersaison starten! Vor einigen Tagen ist unsere Trekking Tour auf dem Höhenweg #1 der Dolomiten gestartet. Unsere Mitarbeiter sowie auch unsere Kunden waren überglücklich endlich wieder das Gebirge in vollen Zügen zu genießen. Was gibt es Besseres als dies während einer Trekking Tour von Schutzhütte zu Schutzhütte zu tun? ⛰
Auf Grund der aktuellen Situation (COVID-19) wurde die Gruppe etwas kleiner gehalten als gewöhnlich, aber dies war absolut kein Grund uns die Freude zu nehmen.

Sprung in die Luft auf den Höhenweg #1 der Dolomiten
Die Wander-Gruppe auf dem Höhenweg #1 der Dolomiten

10. Juli – 08:00 Uhr – 1. Etappe

Abfahrt von Badia mit unserem Kleinbus in Richtung Start des Höhenweges #1 der Dolomiten: der Pragser Wildsee. Die Sonne scheint uns die Vorfreude auf die bevorstehende Tour ist groß. Nach einigen tollen Fotos des Pragser Wildsees beginnen wir die Wanderung in Richtung Sora Forno Joch, welches zum Sennes Hochplateau führt.

11. Juli – 2. Etappe

Regen ist nur Konfetti vom Himmel Höhenweg #1 der Dolomiten
„Regen ist nur Konfetti vom Himmel“

Nach einer erholsamen Nacht in der Schutzhütte, erwachen wir am Morgen und….auweh es regnet! Dies hält uns aber nicht auf. Zum Glück ist die heutige Etappe nicht so lang und wir erreichen bereits gegen Mittag die Schutzhütte im Herzen des Fanes Naturparks.
Hier ist die Begegnung mit den Murmeltieren keine Seltenheit. Das Reich von Fanes ist bekannt für seine Legenden und Mythen: https://www.holimites.com/de/die-dolomiten-entdecken/dolomiten-001

12. Juli – 3. Etappe

Die dritte Etappe bringt uns durch die Fanes Alm, wo wir die besonderen Felsformationen bewundern können. Aus Sicherheitsgründen wurde der Weg zur Forcella del Lago gesperrt, aus diesem Grund macht der Höhenweg #1 einen kleinen Umweg. Unser Vorteil: jetzt geht es an der Berghütte Scotoni vorbei, welche für ihre ausgezeichneten Grillteller bekannt ist. Unsere Mittagspause hier ist ein Muss. Sobald wir unser Ziel erreicht haben, Lagazuoi (2.835 m) erwartet uns ein atemberaubender Sonnenuntergang. Eine Explosion an Farben: der Himmel und die Berge färben sich rosa (Enrosadira).

13. Juli – 4. Etappe

Die Luft ist frisch und kühl, die Sonne tut sich noch etwas schwer die Wolkenbank zu durchbrechen. Schlussendlich lässt sie sich aber blicken. Wir lassen den Lagazuoi hinter uns und der Weg führt uns durch Schutzgräben des Ersten Weltkrieges zu den Cinque Torri. Dieses Gebiet war die Front des Gebirgskrieges zwischen Österreich-Ungarn und Italien im Ersten Weltkrieg. Während der Wanderung kann man noch einige Relikte der Kämpfe zwischen den Soldaten ausfindig machen.

14. Juli – 5. Etappe

Heute erwartet uns eine etwas längere Etappe. Wir freuen uns bereits auf den heutigen Tag: desto länger die Etappe, desto mehrere Dinge gibt es zu entdecken. Vom Averau geht es bis zum Giau Pass. Es geht am Fuße der Lastoi di Formin und Becco di Mezzodì Mauern vorbei bis wir den Staulanza Pass erreicht haben. Der Ausblick auf die Dolomiten ist atemberaubend: auf der einen Seite auf den Monte Pelmo und auf der anderen Seite auf den Monte Civetta.
In der Schutzhütte erwartet uns eine Überraschung: Wellness! Hier können wir während eines Saunagangs so richtig abschalten und Kraft für die nächsten 4 Etappen tanken.

Coldai See Höhenweg #1 der Dolomiten
Coldai See

15. Juli – 6. Etappe

Vom Passo Staulanza geht es in Richtung des Coldai Sees. Hier stecken wir unsere Füße ins klare Bergwasser (2172 m) zur Abkühlung. Es geht weiter in Richtung der Forcella di Col Rean und wir erreichen die Schutzhütte. Auf wen stoßen wir hier? Auf den Hirten mit seiner Herde von über 1000 Schafen. Dieser lässt über den gesamten Sommer hunderte von Kilometern hinter sich. Er erzählt : „es ist eine harte Arbeit, aber die Liebe zur Natur und zu den Tieren erleichtert diese um einiges“.

Ein Lamm trink Milch bei seiner Mutter
Ein kleines Lamm mit Mutterschaf

16. Juli – 7. Etappe

Der Ausblick heute Morgen lässt uns sprachlos. Die imposanten Mauern des Civetta ragen in den Himmel und auf der anderen Seite der Felsvorsprung über 1.300m in Richtung Alleghe See. Heute überqueren wir die Zoldo Dolomiten und gehen bis zum Passo Duran, am Fuße der Maiozza.

17. Juli – 8. Etappe

Es geht Richtung Süden und wir stellen fest, dass die Landschaft immer urwüchsiger wird. Eines der Highlights dieser Etappe ist die Vielfalt der Blumen und Gräser. Die Natur ist ein Geschenk! Die Schutzhütte Pian de Fontana ist ein rustikaler aber sehr einladender Ort. Die Einfachheit und die Gastfreundschaft übermitteln uns das Gefühl „angekommen zu sein“.

18. Juli – 9. Etappe

Heute steht die letzte Etappe des Höhenweges #1 der Dolomiten auf dem Programm. Es erwarten uns 1.640m Höhenunterschied abwärts. Wir starten früh am Morgen, um die heißesten Stunden zu vermeiden. Nach einer kurzen Pause am Rif. F. Bianchet geht es weiter bis nach La Pissa. Geschafft! Müde aber zufrieden beenden wir unsere Wanderung. Mit den Holimites Van geht es wieder zurück nach Badia.

Trekking auf dem Höhenweg #1 der Dolomiten
Trekking auf dem Höhenweg #1 der Dolomitem

Eine traumhafte Tour auf den Höhenweg #1 der Dolomiten ist zu Ende. Während dieser Tour sind wir nicht nur gewandert, sondern wir haben die Natur auf eine ganz besondere Art und Weise kennengelernt. Die Natur gibt dir die Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Wie eins Nietsche sagte:

In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.

Trotz der durch CoronaVirus verursachten Einschränkungen haben wir jetzt die Gewissheit, dass wir unsere geliebte Arbeit noch ausführen können.
Wir sind stolz, immer daran geglaubt zu haben und niemals den Kopf hängen gelassen haben!

Blumenpracht auf den Bergen

Ladinische Ostertradition in den Dolomiten

Wir nehmen dich auf eine Reise durch die ladinische Ostertradition der Dolomiten

Eine ladinische Ostertradition und ein sehr beliebter Brauch, ist das „Pecken“, in Ladinisch „la cufada“. Dabei nimmt man die hartgekochten Eier in die Hand und „peckt“ aufeinander . Man beginnt abwechselnd und schlägt jeweils die Spitzen und Hintern der Eier aufeinander. Nachdem die Spitze kaputt ist, wird mit dem Hintern gepeckt. Gewonnen hat der, mit dem stärksten Ei. Somit erhält der Sieger das Ei des Gegners als Siegestrophäe.

Kinder "pecken" mit Ostereiern. Ladinische Ostertradition
Ladinische Ostertradition: la cufada

Wir haben dich zu unserer „CUFADA“ am Ostersonntag mitgenommen.
Schau dir das Video an und Tippe welches Ei das stärkste war…


🐣 Gründonnerstag: an diesem Tag färbt man traditionell die Eier. Häufig wird die ursprüngliche Methode mit natürlichen Materialien angewendet. Es werden Zwiebelschalen, frische Blätter, Blumen und Kräuter verwendet.

🐣 Ostersonntag: ein geschmückter Korb mit Schinken, gefärbten Ostereiern, Kren und Gebäck wird zur Segnung in die Kirche gebracht.

🐣 Ostermontag: am Josefstag (19.März) bestellen die Männer die Ostereier bei den Mädchen, welches sie umwerben möchten. Die Männer holen diese Eier am Ostermontag ab. Das Mädchen entscheidet wie viele Eier sie den Männern schenken will. Die Anzahl der geschenkten Eier hat jeweils eine andere Bedeutung: als Ostergeschenk bekommen alle Männer 2 Eier, 4 Eier bedeuten eine klare Abfuhr und 6 Eier werden für den Auserwählten bereitgehalten. 

Frohe Ostern wünscht das Holimites Team 🐰

Mehr über die Geschichte und Kultur der Dolomitenladiner

Meine erste Maratona dles Dolomites

Maratona dles Dolomites – vom Falzaregopass zum Valparola Pass

Es war Anfang April, als ich die Anmeldebestätigung der Maratona dles Dolomites 2019 in meinen Händen hielt. Anfangs hielt ich es für einen Scherz, da ich noch nie mit einem Rennrad gefahren war…aber nein, es war ganz und gar kein Scherz. Ich hatte gemischte Gefühle als ich an diese einzigartige Herausforderung dachte: einerseits war ich unheimlich stolz und glücklich an diesem großartigen Event teilnehmen zu dürfen, andererseits fühlte ich mich etwas fehl am Platz.

Jetzt hieß es: trainieren! Nach einigen Trainingseinheiten mit Igor und Susi fand ich langsam Gefallen an dieser Sportart und ich versuchte so viel Zeit wie möglich auf dem Rennrad zu verbringen. Ich hatte ja keine andere Wahl 🥵

Maratona dles Dolomites – 06:32 Uhr Start in La Villa

Start um 06:30 Uhr

Endlich kam der große Tag: der 07.Juli 2019. Um 05:15 Uhr waren wir bereits am Start Gelände, bereit uns dieser Herausforderung zu stellen. Ich spürte das Adrenalin, die Vereinigung mit den anderen 9.000 Teilnehmern, alle mit dem selben Ziel vor Augen: gemeinsam mit dem Rennrad die atemberaubenden Dolomitenpässe zu bezwingen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl!!!

Jeder Pass hat etwas besonderes an sich: der Campolongo Pass mit seiner Stille, der Pordoi Pass mit dem Klang der Alpenhörner, der Sellajoch mit den rießigen Kuhglocken welche einem Energie geben, der Grödnerjoch voller Traditionen und Volksmusik. Kurz gesagt: das Publikum begleitet einen durch eine „Party“ welche auf jedem Pass lebhafter wird.
Nach der Sellarunde spürt man bereits die Anstrengung in den Beinen und sie werden etwas schwer und träge. Aber um die Mittlere Strecke zu bewältigen fehlt noch der Campolongo Pass, der Falzarego Pass und der Valparola Pass. Die müden Beine haben mich nicht aufgehalten! Die Stimmung und die Vielzahl an begeisterten Radfahrern geben mir die Energie auch noch die letzten Pässe in Angriff zu nehmen. Zu guter Letzt kommt dann der gefürchtete „Mür dl Giat“ 🐈 aber mit etwas „Schwung“ 🤪 habe ich auch dieses verdammt Steile Stück geschafft.

Maratona dles Dolomites – Auf dem Pordoijoch

Als ich das Ziel erreicht hatte war ich so unglaublich glücklich und stolz, dass ich die mittlere Strecke der Maratona dles Dolomites gemeistert hatte.

Maratona dles Dolomites – Mittlere Strecke

Ich würde mich freuen, nochmals die Chance zu bekommen, an diesem Event teilnehmen zu dürfen. Und ich möchte mich herzlich bei Igor bedanken, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat diese Erfahrung zu machen.

Marina

Die Teilnahme an der Maratona dles Dolomites-Enel mit den Dolomites Cycling Weeks gewinnen

Alle Teilnehmer an den Dolomites Cycling Weeks, haben die Chance eine Teilnahme an der Maratona dles Dolomites-Enel zu gewinnen.

Hier finden Sie alle Details:

  • jede Woche kann jeweils 1 Mann und 1 Frau eine Teilnahme an der Maratona dles Dolomites-Enel (nach Wahl 2014 oder 2015) gewinnen
  • an der Verlosung nehmen alle Athleten automatisch teil, die auf dem STRAVA Portal die eigenen GPS Daten der Tagesausflüge hochladen (GPS-Gerät gibt es zum ausleihen). Es steht auch eine Strava App für Smartphones zur Verfügung. Das Holimites Team ist Ihnen beim Einstellen des GPS Geräts sowie beim hochladen der Daten gerne behilflich.
  • Am Ende der Woche, werden zwischen allen Teilnehmern an den Dolomites Cycling Weeks, jeweils ein Mann und eine Frau ausgelost. Voraussetzung: die eigenen GPS Daten auf STRAVA uploaden
  • Jede Woche werden auch sympathische Ranglisten erstellt, die besten Teilnehmer werden mit typischen lokalen Produkten belohnt

Alle Teilnehmer erhalten zudem ein Erinnerungsgeschenk, welches Anhand Ihrer zurückgelegten Höhenmeter während der Woche gemessen wird:
GOLDPREIS: bekommen jene die mehr als 12.001 Höhenmeter angesammelt haben
SILBERPREIS: von 9.001 bis 12.000 Höhenmeter
BRONZEPREIS: bis zu 9.000 Höhenmeter

…und es geht noch weiter!

Alle Teilnehmer der Dolomites Cycling Weeks, können an der großen End-Verlosung teilnehmen. Es genügt die Voucher für die täglichen Touren (4 Voucher), für die Energieriegel (4 Voucher), für den Verleih des GPS-Geräts (1 Voucher) oder für das All-Inclusive Packet (3 Voucher) einzulösen. Verlost werden nochmals 2 Teilnahmen an der Maratona dles Dolomites-Enel 2015 (1 Mann + 1 Frau).