Die Natur in Zeiten des Coronavirus: der Frühling kehrt ein

Es hat den Anschein, dass das Leben stehen geblieben ist. Unser Alltag steht Kopf und wir können nicht mehr „frei“ sein. Die Natur lässt sich aber nicht einschüchtern, sie geht weiterhin ihren Weg und bringt uns zum staunen.

Weiße Palmkätzchen im strahlendem Sonnenschein
Weiße Palmkätzchen: der Frühling lässt sich blicken in den Dolomiten

Wir sind zu Hause und wissen nicht ganz was mit der vielen Freizeit anfangen. Warum? Weil wir normalerweise keine Zeit dafür haben…keine Zeit zum nachdenken, zum kreativ sein, zum neue Dinge auszuprobieren. Die kleinen Dinge und Details gehen oft an uns vorbei weil wir uns nicht die Zeit dafür nehmen. Gerade aus diesem Grund sollten wir während dieser besonderen Situation, kurz abschalten und in uns kehren: die wichtigen Dinge im Leben schätzen zu lernen.

Wir sind es gewohnt, immer alles unter Kontrolle zu haben. Diesmal hat die Situation uns unter Kontrolle 😅. Wir merken, wie klein wir doch sind vor solchen Tatsachen.

Violette Krokusse
Krokusse: ein Bote des Frühlings

Unser Alltag seht still, aber Mutternatur lebt auf und zeigt sich in all ihrer Pracht 🌺! Der Schnee überlässt den ersten kleinen Blumen den Platz: noch etwas schüchtern schimmert es violett und gelb in den Wiesen. Am Waldrand kann man Rehe und Füchse erspähen. Die Schwalben sind zurück gekehrt und tanzen fröhlich in der Sonne. Mutternatur geht ihrem Weg: trotz Coronavirus! 😉
Dieser Frühling ist für die Natur ein ganz besonderer, endlich kann sie aufatmen. Der Mensch hat sich gezwungenermaßen zurückziehen müssen und überlässt den Tieren, Blumen und Bäumen die Hauptrolle.

In diesen Tagen haben wir bemerkt, dass die Natur ihren Weg geht wenn der Mensch sie lässt. Es ist ein wunderschöner Weg. Vergessen wir das nicht, sobald die Krise überstanden ist.

Marina

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